Vereinbarkeit ermöglichen

Nur mit Ihrer Stimme.

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Die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben ist für viele Familien sehr herausfordernd. Wir setzen uns für Bedingungen ein, welche Familien unterstützen, statt sie noch mehr unter Druck setzen. Wir wollen, dass alle Kinder gerechte Chancen haben, unabhängig von sozialem Status der Eltern, Geschlecht, Herkunft oder Hautfarbe.
Dafür brauchen wir Ihre Stimme.

Der Corona-Ausnahmezustand hat gezeigt: Betreuung und Pflege sind für unsere Gesellschaft systemrelevant. Während der Schul- und Kitaschliessungen wurde die Belastung vieler Familien auf die Spitze getrieben. Dabei ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bereits im normalen Alltag herausfordernd. Familien – insbesondere Alleinerziehende – haben nicht zufällig ein überdurchschnittliches Armutsrisiko. Das wiederum kann die Bildungs- und Berufschancen der betroffenen Kinder beeinträchtigen: Ungleichheiten werden in der Schweiz viel zu oft von Generation zu Generation weitergereicht.

Alle Puzzleteile im Blick
Gesellschaftliche Rahmenbedingungen sollen so gestaltet sein, dass Eltern die Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit frei vornehmen können. Dazu gehören ein grösseres Angebot an Teilzeitarbeit – insbesondere für Väter –, Lohngleichheit, flexiblere Arbeitsbedingungen, ein kostenloses Angebot an familienergänzenden Betreuungsangeboten und passende Unterstützungsangebote für Eltern in Schichtarbeit. Jeder investierte Franken in die Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben zahlt sich für die ganze Gesellschaft um ein Vielfaches aus. Ungleichheiten zwischen privilegierten und weniger privilegierten Familien werden dank Tagesstrukturen, Kindertagesstätten und Spielgruppen abgefedert.

Sorgearbeit ist systemrelevant
Es wird bis heute zu wenig anerkannt, dass Care-Arbeit eine enorme wirtschaftliche Bedeutung hat. Das muss sich ändern. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Löhne der Care-Arbeiter*innen endlich steigen.

Das haben wir u.a. erreicht:

  • Lohngleichheitskontrollen für alle Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden
  • Konkrete Entlastung für Familien mit tiefen Einkommen mithilfe von Familienmietzinsbeiträgen
  • Deutschförderung von fremd­sprachigen Kindern für mehr Chancen­gerechtigkeit

Das wollen wir u.a. noch erreichen:

  • Kostenlose familienergänzende Betreuung für alle
  • Frühe Förderung in der Bildung für alle Kinder verstärken
  • Endlich ausreichende Elternzeit
  • Als ein Puzzleteil dieser ganzheitlichen Familienpolitik haben wir als SP Basel-Stadt die Initiative Kinderbetreuung für alle lanciert.

Lohnungleichheit

Durchschnittslöhne pro Monat, Gesamtwirtschaft

Lohnungleichheit

Anteil erklärbare Differenz: 55.9%, begründet durch erklärbare Merkmale. Anteil nicht erklärbare Differenz: 44.1%, keine erklärbaren Gründe für Differenz
Quelle: BFS – Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE); Berechnung: BSS Volkswirtschaftliche Beratung AG, 2016

Mehr Teilzeitarbeit ermöglichen

Teilzeitarbeit_Basel_Stadt

Sieben von zehn Vätern geben Teilzeit als ihr Wunschpensum an.
Quelle: Familienbefragung 2017, S. 35,  Statistisches Amt Kanton Basel-Stadt

Darum Liste 5:

Lebensqualitaet_Basel-Stadt_Web

Lebensqualität für
alle

Klimaschutz_Basel_Quadratisch_Web

Wirksamer
Klimaschutz

Wohnen_Basel_Stadt_Quadratisch_Web

Bezahlbare
Mieten schützen

Soziales_Netz_Quadratisch_web

Ein starkes soziales Netz

Wählen Sie ihren Wahlkreis aus:

Wahlkreise_ost
Wahlkreise_west
Wahlkreise_Kleinbasel
Riehen

In die Regierung:

Tanja Soland (bisher)
Beat Jans
Kaspar Sutter
Elisabeth Ackermann (bisher)



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